Es ist einer dieser Sonntage, an denen die Stadt müde zu sein scheint. Oder verkatert.
Alles ist träge, heiß und klebrig, aber auch bunt. Und die Hitze lässt die Straßen flirren wie Glitter.

Es ist einer dieser Sonntage, an denen man niemanden erreicht, weil alle entweder pennen oder draußen sind und das Telefon nicht hören.
Aber mir ist nach Gesellschaft.

Und ich will raus, keine Wände um mich haben, damit auch die Mauer in meinem Kopf durchlässig wird und die Sonne da rein kann. Sonne ist gut, und sie ist selten, hierzulande.

Und ich habe Glück und treffe doch noch jemanden, der witzig ist und charmant und sich einladen lässt. Auch wenn er davon erst noch nichts weiß.
Aber so wie ich ihn kenne, wird er sich revanchieren wollen.

Der Sommer hat gerade erst angefangen!

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carpe diem