24. November 2017

Schmerzreime

Will nicht, dass Du meine Tränen siehst,
Voll von Schmerz und Sorge, weil Du vor der Lösung fliehst

Blick und Gemüt so dunkel vernebelt,
Deine Seele kaputt, gefesselt und geknebelt

Siehst kein Licht mehr im Leben,
sprichst von Gift und Aufgeben

Trägst so schwer an Deinem Schicksal,
glaubst nicht mehr an Dich und weißt wohl noch nicht mal

Dass mein Herz jedes Mal blutet und bricht,
wenn Du sagst „Ich kann einfach nicht.“

Hast mich geboren, mich stark für mein Leben gemacht
Immer an mich geglaubt, und ich hätte nie gedacht

Dass mein Fels, meine Mutter, dass Du nicht mehr willst
Nur noch Deine traurige, dunkle (Sehn)sucht stillst

Mein Kopf ist schwer, fühl mich leer und verletzt,
Das einzig sichere: Du fehlst mir schon jetzt

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