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Dieter-Peter hat was vor
Es war viertel vor zehn, als Dieter-Peter Hesselich durch eine mächtige, auf sein mit Alptraumspeichel bedecktes Antlitz gerichtete, feline Flatulenz geweckt wurde. Er würgte kurz, hustete und wusste nicht was ekliger war – der Katzenfurz oder der Geschmack in seinem Mund. „Morgen, Jünni!“ sagte er röchelnd zu dem siebenjährigen rot-weiß gefleckten Kater. „’schloch.“ setzte er…